Sommerausgabe des Kathai Magazin III 2019

Unsere Sommerausgabe ist wieder prall gefüllt mit Themen aus Kultur, Wirtschaft und Politik. In der Redaktion waren wir uns einig, dass diese Ausgabe ganz besonders viel Spaß gemacht hat. Und darum geht es ja auch. Bei der Recherche zum Tee-Artikel ist mir persönlich aufgefallen, wie sich die Zeiten doch ähneln. Obwohl die Welt gerade nicht im besten Zustand ist, gibt es doch immer wieder Grund für Optimismus und Gelegenheiten, Kraft für die Verwirklichung von Visionen zu sammeln. Darauf einen Tee ... oder auch Kaffee ...

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Mediaberater (Provisionsbasis) fuer D.A.CH. und China gesucht

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mediaberater (m/w) für das Kathai - Magazin und Kathai – Online für die Bereiche D.A.CH. und China auf Provisionsbasis.

Das Kathai – Magazin ist ein Wirtschaftsmagazin in deutscher Sprache – produziert in China. Wir berichten neben Wirtschaftsthemen ebenso über Politik, Kultur, Wissenschaft.

Neben den o.g. „harten“ Themen schreiben wir im Magazinteil auch über Freizeit, Mode, Kochrezepte, Reisen und vieles mehr. ...

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Das neue Kathai-Magazin 04/2019 ist draussen!


Vor Ihnen liegt die Frühjahrs-Ausgabe des Kathai-Magazins. Information und Unterhaltung zu deutsch-chinesischen Themen auf 122 Seiten. Das sind nochmal 24 Seiten mehr als im letzten Magazin.

Kathai hat nunmehr registrierte 40,000 Leser und weitere 5,000 Hefte werden auf Messen verteilt. Für chinesische Verhältnisse ist das nicht ungewöhnlich, aber als rein deutschsprachiges Magazin ein Novum. In dieser Ausgabe machen wir einen Schwenk von der Textilindustrie über die Gesundheit hin zur Food&Beverages-Industrie. Allen drei Themen ist gemeinsam, dass sie direkt mit einer intakten Umwelt korrelieren. Die Durchsetzung der Wasserreinhaltungsgesetze, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, aber auch der Renaturierung (Phoslock, Agro-PV) haben in China an Fahrt aufgenommen.

Die Zeit wird zeigen, ob die deutsche Klein- und Mittelständische Industrie daran teilhaben wird. Die Voraussetzungen sind ausgezeichnet. Werden die deutschen KMU mit der Start-Up-Kultur und der Verquickung des Lebens mit der IT in China zurechtkommen? Wir bei Kathai-Media sind da sehr zuversichtlich!

Sven Tetzlaff (Asia Editor)


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Das neue Kathai-Magazin ist draussen!

 


Kathai ist die mittelalterlich-europäische Bezeichnung für China. Der Name leitet sich von der Liao–Dynastie (907–1125 Kithan–Dynastie) ab. In der englischen Schreibweise lebt der Begriff als Bezeichnung für eine hongkonger Fluglinie weiter.

Marko Polo diktierte diesen Namen dem Abenteuerschriftsteller Rustichello da Pisa, während íhrer genuesischen Gefangenschaft ins Manuskript, welches Polo schließlich weltberühmt machen sollte.

Die Polos waren Händler im China-/ Kathai-Geschäft. Wer die Geschichten kennt, der weiss, dass es ihm nicht nur um Handel ging, sondern Polo auch an Kultur, Politik und vielem mehr interessiert war.

Das Kathai–Magazin will an diese Tradition anknüpfen und neben Wirtschaftsthemen ebenso über Politik, Kultur, Wissenschaft …berichten. Unsere Zielgruppe sind Menschen überall auf der Welt, die der deutschen Sprache mächtig sind und sich für chinesische Themen interessieren.

Wirtschaft & Handel werden auch in Zukunft den Inhalt dieses Magazins bestimmen, dennoch werden wir weitere Themen – bis hin zu Mode, Kochrezepte und Reisen - kolportieren. Wenn Sie dazu beitragen möchten, sind sie herzlich eingeladen – egal ob mit eigenen Artikeln oder Hinweisen auf interessante Themen.


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Ihre Events im 2. Halbjahr?


Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

willkommen zurueck aus der Sommerpause. Das zweite Halbjahr haelt einige Highlights fuer uns bereit. Dazu zaehlen neben zahlreichen Messen, Konferenzen und Treffen vor allem das Treffen mit dem Wirtschaftausschuss des Bundestages in Shanghai (6.9.), die Messe Sensor China Expo & Conference in Shanghai (10.-12.9) und das Mittelstandstreffen in Changxing (11.10.). Wichtigster Hoehepunkt dieses Jahres wird zweifellos die CIIE (5.-10.11) sein.

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Erstes Sino-German-Mittelstandstreffen in Changxing


Die Changxing Entwicklungszone und der Sino-German-Industriepark sowie die Vereinigung Mittelstand-International laden Sie herzlich zum Get-Together am 11. Oktober in Changxing ein. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend, an dem unsere Sponsoren, Partner sowie deren Geschäftskontakte und weitere Fachinteressierte in entspannter Atmosphaere miteinander in Kontakt treten koennen. Im Vordergrund des Abends stehen Vernetzung und informeller Austausch, wozu sich ausreichend Möglichkeiten bieten werden.

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Gates und Jobs hätten es nie nach China geschafft


In einer globalisierten Welt wird es immer selbstverständlicher, dass Studenten im Ausland studieren oder dass Arbeitnehmer im Ausland für ihr Unternehmen arbeiten. Die Anreize, die Firmen bieten, um z.B. in eine völlig fremde Kultur zu wechseln, sind vielfältig. Allerdings sind sowohl nicht alle Menschen geeignet, einen solchen Sprung zu wagen und zum anderen können die entsendenden Firmen nur begrenzt etwas dafuer tun, dass sich die Leute in ihr neues Umfeld in ihrem Sinne einrichten können. Viele Firmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen seit langer Zeit die sogenannten Entwicklungszonen für sich. Doch sowohl die Standorte, als auch die Ansprüche der „Expats“ haben sich in den letzten 10 Jahren - z.T. drastisch - geändert. Dieser Umbruch hat neben anderen Ursachen dazu geführt, dass immer weniger Arbeitnehmer aus D.A.CH nach China gehen wollen. Die Entwicklungszonen ihrerseits sind dabei (oder werden zukünftig), völlig neue Wege zu gehen.

Das neue Entwicklungsgebiet Xiong‘an läuft nicht mehr unter dem Begriff ‚Sonderwirtschaftszone‘, sondern bezeichnet sich selbst als ein ‚National New Area‘. In ihm werden mit neuen Konzepten der Urbanisierung und Nachhaltigkeit experimentiert. Aber Xiong’an steht nicht alleine. Andere DevZones wie z.B. ChangXing am Tai-See gehen ebenfalls neue Wege. Es geht zunehmend darum, den Arbeitnehmern eine erstrebenswerte Umgebung für ihre Selbstverwirklichung zu bieten. Auch die Firmen in Europa ändern ihre Strategien dahingehend, denn China hat sich von der Werkbank der Welt für sie zum entscheidenden Absatzmarkt entwickelt. Dafuer brauchen sie langfristige Strategien und nachhaltige Konzepte für das Personalmanagement. Der Expat als 3-Year-Contractor alter Tage, wird zunehmend zum Auslaufmodell.

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Sommerzeit, Lesezeit, Hörbuchzeit ... Chinabücher

Für viele Menschen gehören Sommerurlaub und Bücher untrennbar zusammen. Ich kenne Leute, die während des übrigen Jahres, wenn überhaupt, nur Fachbücher lesen, aber pünktlich zum Ferienbeginn zum lange aufgesparten Krimi greifen. Und von da an sind sie nur noch mühsam von der Lektüre wegzulocken. Mir geht es da gar nicht so viel anders. Müsste ich nicht berufsmäßig lesen, sähe meine Bilanz noch schlechter aus ...

Dann gibt es noch Hörbücher und Hörspiele. Letztere sterben leider langsam aus und unterhalten meist nur über eine relativ kurze Zeit. Und mal ehrlich, echte Bücher mit Hörbüchern zu kompensieren ist ein Kompromiss – und meist kein besonders guter. Andererseits sind Hörbücher auf Autofahrten mit der Familie die universelle Medizin, um Langeweile auf den Vordersitzen und Quengelei auf der Rückbank erfolgreich zu therapieren.

Ich kenne nicht die Statistiken des Buchhandels, aber ich kann mir gut vorstellen, dass gerade zum Ferienbeginn Bestellungen und Onlinerecherchen in die Höhe schnellen. Entsprechend findet man allerorten in der Medienwelt zwei wichtige Themen: „Welche Bücher lese ich im Urlaub?“ Und zweitens, „Warum trinken die Menschen im Flugzeug Tomatensaft?“ Eine schöne Tradition, von der wir den ersten Teil auf Kathai Media gerne übernehmen. Natürlich haben meine persönlichen Leseempfehlungen (bzw. Hörempfehlungen) alle etwas mit China zu tun.

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"Um China mach ich mir keine Sorgen. Sorgen hab ich, wenn ich nach UK oder in die EU schaue." - Alan Barrell


Am 28./29. Juni fand in Shanghai die China Development Zone Innovation And Development Conference (CDI) statt. Die etwas sperrige Bezeichnung soll bedeuten, dass die verschiedenen Entwicklungszonen Chinas ihre Erfahrungen miteinander austauschen. Außerdem wird verschiedenen Start-ups, als auch gestandenen Firmen die Gelegenheit gegeben, ihr Geschäft vorzustellen.

Entwicklungszonen gibt es nicht nur in China, sondern in verschiedener Ausprägung weltweit. Allerdings sind in China zum einen die Dimensionen andere und zum anderen haben die chinesischen Dev-Zones spezifische Eigenheiten, die sie einzigartig machen. Hört man das Wort Entwicklungszone im Zusammenhang mit China, dann kommen einem sofort Shenzhen, Shanghai und vielleicht noch Tianjin in den Sinn. Tatsächlich wurde die erste Sonderentwicklungszone in Xiamen durch Deng Xiaoping gegründet und hat maßgeblich zum Aufstieg der Stadt beigetragen.

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Will man das? - Chinesische Investitionen in Mecklenburg-Vorpommern.


Chinesische Unternehmen investieren schon seit geraumer Zeit weltweit in Unternehmen. Oft wird dahinter ein grosser Masterplan vermutet, dabei sind die Gründe z.T. viel profaner. Auch chinesische Unternehmen sind bemüht vorhandene liquide Mittel zu investieren. Ob dies nun Staatsanleihen sind oder, im privaten KMU-Sektor eher verbreitet, die Firmenbeteiligung bzw. Übernahmen. Meist war dieses Engagement nicht nur willkommen, sondern dringend nötig zum Ueberleben der bedachten Unternehmen. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass chinesisches Investment deutlich zuverlässiger ist, als beispielsweise die Finanzspritzen institutionalisierter Anlegerorganisationen.

Neben dem klassischen Investment, das auf Rendite abzielt, geht es ebenso um die Schaffung neuer Absatzmärkte. Es ist keineswegs so, dass das vielzitierte Know-How nur in eine Richtung abfliessen würde. China ist einer der größten Patentanmelder weltweit. Huawei zeigt aktuell, wie hochtechnologisches chinesisches Know-How in deutsche Unternehmen diffundiert. Betrachtet man den gesamten F&E-Sektor in China und die dortigen private und staatlichen Investitionen, wird schnell klar, dass dies erst der Anfang ist. Woran es auf chinesischer Seite tatsächlich oftmals hapert, das ist das nötige Vertriebs-Know-How in fremden Märkten. Und dies gilt besonders dann, wenn dieser Markt, wie z.B. die EU, aus einem Flickenteppich unterschiedlichster Sprachen, Sitten, Kulturen und Regeln besteht. Niemand tritt gerne in Fettnäpfchen bzw. riskiert Investitionen auf diese Weise. Umgekehrt bekommen diese KMU mit einem chinesischen Investment einen exklusiveren Zugang zu dem attraktiven asiatischen Markt.

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Interview mit Eicke Weber


Gerade ist die INTERSOLAR in München zu Ende gegangen. Auch auf ihr zeichnete sich, wie schon auf der SNEC, ein Technologiewechsel in der Fotovoltaik-Branche ab, der das Zeug hätte, Deutschland wieder in die Pole-Position des Fotovoltaik-Wettlaufs zu befördern. Allerdings sind die Chancen gering, dass die Politik in DE sich davon beeindrucken liesse. Wenn man sich deren aktuelle Agenda anschaut, scheint es kein wichtigeres Thema, als die Flüchtlinge im Freistaat Bayern zu geben. Eine Posse, wenn man bedenkt, wie hoch die Flut – im wahrsten Sinne des Wortes – bereits ist. Die Technologie- und Marktlücke zwischen Asien und dem Rest der Welt wird, wie auch die diesjährige INTERSOLAR zeigte, immer größer, während sich die politisch Verantwortlichen in EU/US in immer neuen Nabelschauen üben.

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